Hatedotcom

Tim Venker: Vocals | Seb Göbel: Bass | Jens Zubala: Guitars | M.T. Jordan: Drums | Roman Nekola: Guitars

ENGLISH VERSION

In your face with style -
This motto boils it down to an essence, when it comes to the music of HATEdotCOM.
On their latest album “Dissociative”, HATEdotCOM commemorate timeless and hard metal. These songs strike down like a wrecking ball, but still manage to impress the listener with their complex arrangements. Mixed and mastered by metal-legend Dan Swanö, “Dissociative” provides the most exquisite indulgence.
2012 marks a huge twist in the history of the band. Knowing that from now on the band would create better and better songs, all previous material has been discarded after changing the lineup.
The sheer multifacetedness of their music is just to be discerned in HATEdotCOM’s video release to the song “Demons”, which was filmed in a quite shabby and decayed public swimming pool – to give the song its very unique atmosphere.
Speaking of unique atmosphere, this typical Ruhr area lifestyle runs like a thread through HATEdotCOM’s live performance. Energetic, surprising, always fresh in ideas. But let’s be honest:
There won’t be an eye left dry, when you invite this band from the area with the highest kiosk density in Germany.
Not only Germany’s Rock Magazine “RockHard” (quote “definitely one of the most promising newcomers in Germany!”) recognizes the massive potency, wait, no…
potential of HATEdotCOM

GERMAN VERSION

Auf die Fresse mit Stil -
Dieses Motto bringt auf den Punkt, was die Musik von Hatedotcom ausmacht. Auf ihrem aktuellen Album Dissociative zelebrieren Hatedotcom zeitlos harten Metal. Die Songs besitzen die Wucht einer Abrissbirne und verblüffen gleichzeitig mit ihren komplexen Arrangements. Mix und Mastering von Metal-Legende Dan Swanö liefern dabei eine Prise Hörgenuss vom Allerfeinsten.
Wegweisend für die Bandgeschichte ist der Besetzungswechsel im Jahr 2012. Mit der immer deutlicheren Gewissheit, bis dahin das Potenzial der Band nicht voll ausgeschöpft zu haben, wird alles vorherige Material kurzerhand in die Tonne geschmissen und am Material für das Album Dissociative gearbeitet. Die Videoauskopplung Demons gibt bereits einen ersten Eindruck von Hatedotcoms Vielschichtigkeit. Nicht nur das vergammelte Schwimmbad im Set verleiht dem Videoclip seine ganz besondere Atmosphäre.
Das Lebensgefühl des Ruhrpotts kommt besonders in der Live-Performance von Hatedotcom zum Vorschein. Energetisch, überraschend, mit immer neuen Ideen -
Wie sollte bei einer Band aus der Region mit der größten Trinkhallendichte Deutschlands auch ein Auge trocken bleiben?

Sich selbst zu sehr über den grünen Klee zu loben war noch nie Teil der Ruhrgebiets-Mentalität. An dieser Stelle lassen Hatedotcom daher Anderen den Vortritt, um das Schaffen der Band zu beschreiben:

Rock Hard #326
Hatedotcom aus Gelsenkirchen gehören ohne Übertreibung zu den vielversprechendsten deutschen Newcomern, die mir in den letzten paar Jahren untergekommen sind. […] Bitte weiter so!

LEGACY #90
[...] Wer sich nicht daran stört, dass es auf „Dissociative“ kaum eine Verschnaufpause gibt und man quasi permanent auf die Fresse gehauen bekommt, sollte sich dieses Abrisskommando ins Regal stellen.

NEW METAL MEDIA
[...] Wer dabei ruhig stehen bleiben kann, ist entweder taub oder tot. [...]